Bei Maischberger: Angst, Krieg und der Feminismus

vor 4 Monaten

Bei Maischberger: Angst, Krieg und der Feminismus
Bildquelle: Tichys Einblick

Vorhersehbar geht es wieder bei Sandra Maischberger zu. Wie es um die USA, die Ukraine oder um Deutschland steht, fragen zum wiederholten Male die Gäste. Mit einer Abwechslung: ein Plädoyer für Wokismus von einer alten weisen Dame.

Eine „kostenlose Gymnastik“ hätten Mike Johnson und JD Vance durch die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump erhalten, so der Journalist Theo Koll. Die „Show eines Narzissten“ sei diese Rede und überhaupt weswegen muss hierfür aufgesprungen und applaudiert werden. Kaum ist die Sendung ein paar Minuten ausgestrahlt, erhebt darauf der unliebsame Gast und Welt-Journalist Marc Felix Serrao das Wort.

Um genau dies zu unterstreichen, wird zum Panel aus den USA die „USA-Expertin“ Sandra Navidi zugeschaltet. Die weibliche Form von Elmar Theveßen gewinnt der Trump-Administration nichts Gutes ab und feuert scheinbar mit ihrer „Expertise“ Lehmann erst so richtig an. Beide unterstellen Trump die Abschaffung der Demokratie und Lehmann fügt brennend hinzu: „Der Umbau der USA, hin zu einer Autokratie ist meiner Beobachtung nach im vollen Gange.“ Vereinzelte Zuschauer applaudieren aggressiv, werden aber von Serrao unterbrochen.

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