Am Mittwochabend diskutierten in der ARD-Talkshow Maischberger die Schauspielerin Maria Furtwängler und die Rechtsanwältin Christina Clemm über das Thema der sexualisierten Gewalt gegen Frauen. Die Sendung fand direkt nach der Ausstrahlung des ARD-Films „Bis zur Wahrheit“ statt.
Statistiken zeigen, dass die Zahl von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zunimmt. Schuld seien globale Krisen wie der Ukrainekrieg und die Klimakrise – aber auch die zunehmende Verrohung der Gesellschaft und der Aufstieg von Donald Trump, ist Clemm sich sicher. Der neue US-Präsident sei ihrer Meinung nach ein Symptom einer Gesellschaft, die sich angeblich auf vermeintliche ‚patriarchale Werte‘ zurückbesinnt.
Ein entscheidender Aspekt blieb in der Diskussion gänzlich unberührt: die Rolle von Migration und dem Import von frauenfeindlichen Vorstellungen aus islamischen Kulturkreisen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











