Berater, Medien und Familienmitglieder haben offensichtlich jahrelang systematisch die Aussetzer und den körperlichen wie geistigen Verfall von Joe Biden vertuscht, um über den wahren gesundheitlichen Zustand des ehemaligen US-Präsidenten hinwegzutäuschen. Diesen Schluss legen mehrere aktuelle Buchveröffentlichungen in den USA nahe. Sie gewähren zugleich Einblicke in das politisch-woke Amerika, das an ein autoritäres System erinnert.
Der Verfall des jetzt auch an Prostatakrebs erkrankten Ex-Präsidenten und die Bemühungen, diesen Niedergang vor der Öffentlichkeit zu verbergen, spielen eine zentrale Rolle in drei aktuellen Büchern über den US-Wahlkampf 2024 – darunter das wohl spektakulärste Werk: „Original Sin: President Biden’s Decline, It’s Cover-up, and His Disastrous Choice to Run Again“ von Jake Tapper und Alex Thompson.
Das dieser Tage unter dem deutschen Titel: „Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung“ erschienene Buch der Autoren befasst sich vor allem mit Bidens Entscheidung, nochmals zur Wahl anzutreten. Demnach war es um seine Gesundheit viel schlechter bestellt, als die Propaganda in Washington verbreitete.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











