Während lange Zeit Politiker und Experten, etwa aus dem Paul-Ehrlich-Institut, darauf bestanden, dass Corona-Impfungen größtenteils nebenwirkungsfrei verlaufen würden, ist zuletzt immer wieder durch verschiedene Studien, etwa die ImpfSurv-Studie, nachgewiesen worden, dass die Impfnebenwirkungen doch stärker als ursprünglich gedacht ausfallen.
In einem Podcast von Deutschlandfunk, der am Samstag veröffentlicht wurde, geht der Mikrobiologe Dr. Andreas Bermpohl, der unter anderem für das Hygienelabor Biotec als Forscher tätig ist, mit Politik und Wissenschaft hart ins Gericht. Diese hätten der Qualität der Impfstoffchargen blind vertraut. „[Sie] beobachten (…) dann, unterschiedliche Verschmutzungsgrade in der Qualität der Impfstoffe“, sagte der Forscher im Podcast.
Während manche Chargen unbedenklich seien, könne man bei anderen eine Verschmutzung durch Proteine und DNA-Reste feststellen. Diese würden noch aus dem Ursprung der Impfstoffe, nämlich Bakterien, stammen. „Das hat dann zu entsprechenden Reaktionen geführt“, sagte Bermpohl dem Deutschlandfunk.
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