Namhafte Unionspolitiker warnen die CDU in Sachsen und Thüringen, sich von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht erpressen zu lassen. Wagenknecht hatte vor der Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen eine Distanzierung der Landesverbände von CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz gefordert. „Nach der entsetzlichen Rede von Friedrich Merz diese Woche im Bundestag“, sagte Wagenknecht am Sonntag dem Spiegel, „in der er faktisch einen Kriegseintritt Deutschlands gegen Russland gefordert hat, können wir mit seiner Partei nur in Koalitionen eintreten, wenn die Landesregierung sich von solchen Positionen klar abgrenzt.“
Wolfgang Bosbach (71) im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler.
Klarer Widerspruch kommt von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach. Gegenüber NIUS sagte Bosbach:
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











