Das Bündnis „Widersetzen“ hat in einer Stellungnahme zu der Attacke auf Reporter von Apollo News den betroffenen Journalisten vorgeworfen, Demonstranten gezielt provoziert zu haben. „Das Aktionsbündnis widersetzen berichtet von rechten Provokateuren, die bewusst auf den Blockaden des AfD-Parteitags die Eskalation gesucht haben“, heißt es unter anderem.
Nach Darstellung des Bündnisses seien auch Vertreter der Jungen Freiheit (JF) durch provokatives Verhalten aufgefallen. So behauptet „Widersetzen“, Sprecher Suraj Mailitafi sei „aggressiv von der Jungen Freiheit angegangen“ worden, sodass ein Sicherheitsdienst habe eingreifen müssen. Weiter heißt es in der Stellungnahme: „Auch rechte Streamer und die verschwörungsideologischen Apollo News versuchten dabei gezielt, Teilnehmer*innen zu provozieren.“
Absolut unfassbar: In einem ungeheuerlichen Statement behauptet „Widersetzen“ jetzt, es habe eine „gezielte Provokation“ durch Apollo News gegeben.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











