Sie alle kennen den Begriff des „demokratischen Sozialisten“. Dieses visuell und klanglich beißende Oxymoron wurde erfunden, um darüber hinwegzutäuschen, wer sich tatsächlich dahinter verbirgt: klassische Kommunisten. Demokratische Mitsprache kann es in einer kommunistischen Diktatur nicht geben. Das sollte hinlänglich bekannt sein. Es ist höchste Zeit, unmissverständlich zu machen, was sich vor unseren Augen politisch vollzieht: Ein neuer Sozialismus entsteht, diesmal im grünen Gewand. Und es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass es auch diesmal keine Ausnahme geben wird und auch der ökologistische Sozialismus am Ende auf dasselbe diktatorische Staatsmodell hinauslaufen könnte.
Auch der Brüsseler Öko-Sozialismus führt am Ende in einen Kommandostaat, in ein System, in dem auf individuelle Rechte, Freiheit und Souveränität regelrecht gespuckt wird. Fragen Sie die New Yorker: Die lernen gerade auf die harte Tour, was es mit dem islamistischen Sozialismus unter Mamdani auf sich hat.
Seit 2015 machen diese neuen Sozialisten Ernst und fluten die Staaten der EU mit kulturfremden Armutsmigranten. Gleichzeitig drehen sie zur Finanzierung des Desasters die fiskalischen Daumenschrauben an und lassen ihre grüne Umverteilungsmaschine auf Hochtouren laufen. Dieser Angriff auf die bürgerliche Mittelschicht funktionierte so lange, wie es in den USA noch Flankenschutz gab und Präsidenten wie Barack Obama oder Joe Biden das EU-Modell von Klimaregulierung, CO₂-Besteuerung und Drangsalierung der klassischen Industrie übernahmen.
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