Seit Tagen wird über die Reform des Bürgergelds debattiert. Neben einer Namensänderung in „Neue Grundsicherung“ möchte die Union vor allem Totalverweigerern die Leistungen kürzen. Doch Bärbel Bas wollte mit einem Schlupfloch im Gesetz Sanktionen de facto unmöglich machen.
Seitdem debattiert Schwarz-Rot weiter über die Bürgergeld-Reform. Am Mittwoch soll ein neuer Entwurf im Kabinett verabschiedet werden. NIUS kennt exklusiv den Inhalt und stellt den brisanten Absatz über Hausbesuche vor.
Wichtigste Frage in dem Streit: Müssen Totalverweigerer, die Termineinladungen des Jobcenters ignorieren, persönlich von den Behörden aufgesucht werden? Ein Besuch vor Ort wäre eine große Hürde, die im Alltag kaum leistbar ist.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











