Will eine mächtige Moskau-Connection in der CDU eine Schwarz-Grüne Koalition verhindern?

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Will eine mächtige Moskau-Connection in der CDU eine Schwarz-Grüne Koalition verhindern?
Bildquelle: NiUS

Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter deutet an, dass „eine Gruppierung, die ganz nah an Moskau ist“, eine mögliche Koalition mit der Grünen nach der Bundestagswahl hintertreibt. Das sagte Kiesewetter dem Spiegel.

Wenn es um die Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen die russischen Invasoren geht, lehnt sich in der Union kein Politiker so weit aus dem Fenster wie Roderich Kiesewetter. Ein ums andere Mail beschwört er eine Verstärkung der Hilfen, stellte sogar die Deutschen darauf ein, ärmer zu werden und auf einen Urlaub im Jahr verzichten zu müssen (NIUS berichtete).

Im Juni dieses Jahres soll es gar zu einem erbosten Wortgefecht mit Parteichef Friedrich Merz gekommen sein, als der Oberst a.D. mit der Aussage „Der Krieg lässt sich nur mit Schulden gewinnen“ die Schuldenbremse infrage stellte. Eine Aussetzung, „Reform oder „Lockerung“ der Schuldenbremse kommt für die CDU/CSU offiziell weiterhin nicht infrage, deshalb fing sich Kiesewetter geharnischte Reaktionen ein. Auch von den ostdeutschen Parteifreunden, die das Thema Ukraine und Russland im Landtagswahlkampf im Osten, wo große Skepsis hinsichtlich des Bruchs mit Russland herrscht, gar nicht gebrauchen konnten. Ebenso wenig wie starke Sprüche im Stile von „Der Krieg muss nach Russland getragen werden“.

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