Der linken Kampagnen-Organisation „Campact“ laufen die Spender davon, weil sie zu AfD-kritisch ist. Dies beklagt „Campact“-Vorstand Felix Kolb in einem Newsletter. Dort heißt es: „Campact zeigt Stärke und Haltung gegen die AfD. Das hat seinen Preis, viele Menschen verlassen uns deshalb.“
Im vergangenen Jahr erreichten „Campact“ demnach rund 1.4000 Kündigungen von regelmäßigen Spendern, und das pro Monat. Kolb schreibt: „Zwar stoßen gleichzeitig neue Unterstützer*innen dazu, aber dennoch – das sind zu viele. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es monatlich ‚nur‘ knapp 870 Kündigungen. Was ist passiert?“
Laut Kolb liege das einerseits an Geldknappheit mancher Spender, andererseits aber auch an der politischen Positionierung von „Campact“: „Viele verlassen uns, weil ihnen unsere Kampagnen rund um die AfD missfallen. Das schmerzt richtig. Für unsere klare Haltung zahlen wir einen hohen Preis.“
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











