CBS feuert Klimajournalistin Tracy Wholf: Die große Zeit der Klima-Aktivisten in den Medien ist vorbei

vor 8 Monaten

CBS feuert Klimajournalistin Tracy Wholf: Die große Zeit der Klima-Aktivisten in den Medien ist vorbei
Bildquelle: NiUS

Der US-Sender CBS hat im Zuge einer Entlassungswelle das Team für Klimaberichterstattung fast vollständig aufgelöst. Anlass war eine aktivistische Mail der obersten Panikschürerin Tracy Wholf. Ein Anzeichen dafür, dass auch die alarmistische Berichterstattung in den Medien mit der schwindenden Bedeutung des Themas bald ein Ende haben könnte.

Die Luft wird dünner für „Klimajournalisten“: Vor zwei Wochen löste David Ellison, der neue Geschäftsführer von Paramount Skydance, im Rahmen einer größeren Entlassungswelle, von der etwa 100 Mitarbeiter von CBS News betroffen waren, das Team für Klimawandelberichterstattung fast vollständig auf. Die Entscheidung, die Klimaabteilung zu schließen, wurde getroffen, nachdem Paramount, die Muttergesellschaft von CBS News, mit Skydance fusioniert hatte.

Aushängeschild des Ressorts war Tracy Wholf, leitende Koordinationsproduzentin bei CBS News und seit 2023 treibende Kraft der Klimapanikmache. Seit der Wahl Trumps, der das Gewese um die angebliche Klimakrise für den größten Schwindel überhaupt hält, haben Wholf und ihr Kollege David Schechter gemeinsam mehr als 60 Klimareportagen für Fernsehen, Streaming- und digitale Plattformen produziert. Um diese Reportagen zu bekommen, präsentierten sie ihre Vorschläge regelmäßig nicht als Klimareportagen, sondern als Politik-, Wissenschafts- oder Verbraucherreportagen und stellten dann einen Zusammenhang zum Klima her.

Diese Praxis hat nun ein Ende: Als Berichte über den Hurrikan „Melissa“ in der Karibik umgingen, schrieb Wholf in einer E-Mail an die Redaktion: „Die höher als durchschnittlichen Meerestemperaturen, schlimmer gemacht durch den Klimawandel, haben Melissa geholfen, sich rapide zu einem Kategorie-5-Hurrikan zu entwickeln“. Ohne den Klimawandel wäre nur Kategorie 4 zu erwarten gewesen. Diese E-Mail war Wholfs letzte, künftig wird der wöchentlich präsentierte Alarm bei Extremwetterereignissen als vermeintlichen Folgen des Klimawandels fehlen.

Wholf und Schechter hatten die permanenten Klima-Berichte bei CBS auf die Spitze getrieben, der Sender hatte vor ihrer Einstellung deutlich weniger Wind in Sachen Klimaaktivismus gemacht. CBS berichtete danach deutlich öfter über die bösen fossilen Brennstoffe als andere Sender wie ABC oder NBC.

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