Kirk-Attentat löst Debatte aus: Wie in Deutschland die Gewalt gegen Konservative verschleiert wird

vor 10 Monaten

Kirk-Attentat löst Debatte aus: Wie in Deutschland die Gewalt gegen Konservative verschleiert wird
Bildquelle: NiUS

Die Konservativen in den USA und auf der ganzen Welt sind geschockt: Der politische Influencer Charlie Kirk ist tot, ermordet, weil er seine Meinung in der Öffentlichkeit gesagt hat. Der grausame politische Mord an einem Familienvater bringt eine Debatte über politische Gewalt in Gang, die sich vor allem gegen Konservative und Rechte richtet – ein Fakt, der aber vor allem in Deutschland bekämpft, vertuscht und verschleiert wird.

Dabei steht zweifelsfrei fest: Die politische Gewalt in Deutschland geht hauptsächlich von links aus. In den vergangenen sieben Jahren hat das Bundeskriminalamt 564 Gewaltstraftaten – also körperliche Attacken – aus dem politisch linken Spektrum gegen Repräsentanten politischer Parteien gezählt. Dem gegenüber stehen 221 solcher Gewalttaten aus dem rechten Spektrum.

Die Statistik zeigt eindeutig: Linke Strömungen begehen häufiger Gewaltdelikte als rechte.

Es ist auch eindeutig, wer politischer Gewalt am häufigsten zum Opfer fällt: Politiker der AfD. Seit 2019 gab es knapp 700 gewalttätige Angriffe auf Repräsentanten der rechten Partei – beinahe dreimal so viele wie gegen Politiker der Grünen (237 Angriffe), die am zweithäufigsten Gewalt erleben.

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