Im Wahlkampf stellte die CDU 551 Fragen zur Steuerfinanzierung des NGO-Komplex und Friedrich Merz erklärte: Links ist vorbei!
Hier noch einmal zur Erinnerung:
Das war der Schlachtruf, mit dem die CDU versprach, den steuerfinanzierten links-grünen Irrsinn in diesem Land zu beenden. Links ist vorbei – das war die Kampfansage von Friedrich Merz an den neuen, zerstörerischen links-grünen Sozialismus und seine radikalen Trupps auf der Straße, die mit Hassparolen und nicht selten vermummt für „unsere Demokratie“ marschierten.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Doch nach der Wahl wollte die CDU nichts mehr wissen von ihren 551 Fragen. Die Fragen und vor allem die Antworten hätten die Macht von Friedrich Merz gefährdet, weil sie unter anderem die Frau von Vize-Kanzler Lars Klingbeil betreffen, die Teil des NGO-Komplexes ist. Familie Klingbeil lebt ausschließlich von Steuergeld und Lars Klingbeil hat Friedrich Merz in der Hand.
Lars Klingbeil mit Ehefrau Lena-Sophie Müller beim 69. Bundespresseball 2022 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin.
Deswegen stellte NIUS diese unbequemen Fragen an die nun CDU-geführte Regierung. Zwölf Ministerien verweigerten uns die Auskunft, weswegen unser großartiger Anwalt Joachim Steinhöfel nun vor Gericht zieht, um für Sie, für uns, für unser Land die Fakten zu erfahren. Die zentrale Frage lautet: Wer bekommt von wem wofür wieviel Steuergeld? Es ist unser Recht das zu erfahren. Das hat bis vor kurzem auch die CDU so gesehen. Aber nun will sie davon nichts mehr wissen.
Auf unsere Anfrage antwortete das CDU-geführte Auswärtige Amt letzte Woche mit folgenden Worten:
Die CDU, die vor der Wahl 551 Fragen zum NGO-Komplex stellte, stuft die Antworten auf diese Fragen nach der Wahl als „Verschlusssache“ ein. Verschlusssache.
Das bedeutet, dass die Regierung die Informationen geheim hält, nur wenige mächtige Menschen sie einsehen und die Bürger nichts davon erfahren dürfen. Es wird aber noch skandalöser.
Die Einstufung als „Verschlusssache“ teilte uns das Auswärtige Amt von CDU-Minister Johann Wadephul, einem der engsten Merz-Vertrauten, „Unter 3“ mit. „Unter 3“ bedeutet in der Politik- und Medienwelt, dass man die Antwort nur als Hintergrundinformation nutzen und nicht veröffentlichen darf. Bedeutet: Nicht nur sollen die Informationen zum NGO-Komplex nun geheim. Geheim soll auch sein, dass sie geheim sind.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











