ZDF-Intendant Norbert Himmler hat sich in seiner Rede im ZDF-Fernsehrat am Freitagmorgen von alternativen Medienformaten distanziert und dabei sowohl eine inhaltliche als auch eine qualitative Kluft betont. Er wurde im Rahmen der Sitzung vorzeitig wiedergewählt und wird nun voraussichtlich bis 2032 Intendant des Senders bleiben (Apollo News berichtete).
Himmler betonte in seiner Rede, dass das ZDF auch in Zukunft eng mit privatwirtschaftlichen und internationalen Medien zusammenarbeiten werde. Eine Kooperation mit neuen Medien, die seiner Auffassung nach lediglich Desinformation produzierten, schloss er jedoch kategorisch aus.
„Die Partnerschaften mit der deutschen Kreativbranche werden wir weiter intensiv pflegen. Und wir werden den Kreis unserer Partner um Qualitätsmedien erweitern, die unsere Werte auch gemeinsam teilen. Ich möchte mit den Printmedien, die unsere journalistischen Werte teilen, enger und effizienter zusammenarbeiten. Der Feind sitzt schlichtweg woanders“, sagte Himmler.
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