Die deutsche Autoindustrie fährt weiter mit Vollgas vor die Wand: Nach dem BOSCH-Beben mit der ankündigten Streichung von weiteren 13.000 Stellen bundesweit rechnet Top-Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer mit dem Verlust von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen in der Zuliefererbranche.
Dudenhöffer sagte der „Bild“-Zeitung: „Nach den Autobauern kommen die großen Zulieferer. Der Branche droht ein Jobverlust wie dem Umfallen der Dominosteine.“
Betroffen sind laut Dudenhöffer die mittleren und kleinen Zulieferer und die Maschinenbauer. „Bis zum Jahr 2030 gehen wir davon aus, dass im gesamten Zulieferfeld rund 100.000 Arbeitsplätze wegfallen. Dabei sind Insolvenzen bei mittleren und kleineren Zuliefern nicht ausgeschlossen.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











