Die Bundesregierung plant eine Reform der Krankenkassen, bei der unter anderem die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern und Kindern eingeschränkt werden soll. Bei NIUS Live erklärt Chefredakteur Julian Reichelt, warum er darin eine gesellschaftspolitische Attacke von links sieht – die im Kontext der aktuellen Migrationspolitik besonders ungerecht gegenüber konservativen Bürgern wirkt und erhebliche Folgen für die Umfragen haben könnte.
Sein Argument: Die politischen Auswirkungen dieser Reform seien bislang in keiner Umfrage sichtbar – doch genau das werde sich ändern.
„Diese Krankenkassenreform, die ist in den katastrophalen Umfragen für die CDU – letzte Woche drei katastrophale Umfragen, INSA, ZDF und Forsa – noch gar nicht wirklich abgebildet. Das ist die größte Bombe, die in den nächsten Tagen und Wochen noch zünden wird.“ Im Zentrum seiner Kritik stehen zwei Punkte. Erstens: die konkrete Ausgestaltung der Reform – und ihre Folgen für Beitragszahler.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











