Hätte es in einem entscheidenden Moment der deutschen Geschichte am richtigen Ort eine Damentoilette gegeben, wäre uns Bärbel Bas als Arbeits- und Sozialministerin wohl erspart geblieben.
Auf Social Media erzählt Bärbel Bas folgende rührselige Geschichte: „Eigentlich wollte ich technische Zeichnerin werden. Aber das erwies sich als unmöglich, weil ich eine Frau war. 80 Bewerbungen habe ich damals geschrieben, niemand hat mich genommen. Es hieß in den Absagen, es gebe keine Toiletten für Frauen.“
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Wir wissen natürlich nicht, ob diese Geschichte stimmt. Sie klingt ein bisschen zu fantastisch, um wahr zu sein. Erstaunlicherweise passiert Politikern in ihrem Leben immer genau das, was perfekt zu ihren politischen Ansichten und ihrem Weltbild passt. Wenn die Eltern von linken Politikern im Krankenhaus liegen, werden sie immer und ausschließlich von Pflegern gepflegt, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.
Bärbel Bas hat den Hauptschulabschluss. Es ist also durchaus möglich, dass diejenigen, die sie damals ablehnten, sie schlichtweg für nicht ausreichend qualifiziert hielten. Aber Qualifikation, Exzellenz und Kompetenz scheinen linken Politikern heute geradezu abwegige, ja, obszöne Kriterien zu sein. Sie leben in der tiefen Selbstgewissheit, dass Staat und Steuergeld ihnen zustehen.
Bärbel Bas wollte Technische Zeichnerin werden, fand aber auch nach 80 Bewerbungen keinen Ausbildungsplatz. Angeblich, weil es kein Frauenklo in den Betrieben gab.
Nehmen wir aber mal an, Bärbel Bas erzählt die Wahrheit und sie fand wirklich keinen Ausbildungsplatz, weil es kein Frauenklo gab, weil sie eine Frau war – dann muss man sich wünschen, es hätte diesen sanitären Missstand damals nicht gegeben. Bärbel Bas würde heute irgendwo glücklich und erfüllt vor sich hinzeichnen, statt die deutsche Volkswirtschaft mit ihren Umverteilungsideen zu ruinieren. So banal kann das Schicksal eines ganzen Landes sein.
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