Die „Schwimmoper“ in Wuppertal hat ein ernstes Problem: Aggressive jugendliche Migranten machen den Badebetrieb zur Belastung. Weil sie nicht nur das Personal, sondern auch andere Gäste beleidigen und belästigen, muss das Schwimmbad an den Wochenenden mittags für eine Stunde dichtmachen, berichtet die Bild.
„Diese Gruppen junger ausländischer Männer stehen im Nichtschwimmerbecken oder sitzen auf der Tribüne, dann kommt es plötzlich zur Rudelbildung und es hagelt Beleidigungen und gibt Belästigungen“, erklärt Alexandra Szlagowski (51), die Chefin des Sport- und Bäderamtes in Wuppertal, im Gespräch mit Bild. „Die Situation ist immer schlimmer geworden, seit letztem Herbst extrem“ Sogar in den Umkleidekabinen soll es bereits zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.
Die „Schwimmoper“, ein modernes Sportbad im Herzen der Stadt, ist besonders anziehend für Jugendliche unter 17 Jahren – sie zahlen hier nämlich nur 1,50 Euro Eintritt. Doch genau das lockt auch jene an, die das Bad lieber meiden würde.
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