Eine Dienstreise von Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel in die USA sorgt für massive Kritik. Beide reisten im Februar für mehrere Tage nach Kalifornien. Ziel der Reise war unter anderem der Besuch des Superbowl-Finales der US-Footballliga sowie Gespräche mit Sicherheitsbehörden vor Ort.
Nach Angaben der Innenverwaltung stand der Austausch über Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen im Mittelpunkt. Sowas kann man auch nicht über Zoom-Calls machen. Während man dem dummen Untertan jede Flugreise mit einem CO2-Fußabdruck teuer und madig machen will, lassen die da oben und auch die in der Mitte kaum eine Gelegenheit aus, einen Flieger über den großen Teich zu besteigen.
Behördenrechtfertigungssprech: Gerade der Superbowl gilt als eines der größten Sportereignisse der Welt und wird von umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Für Behördenvertreter aus anderen Ländern bietet er Gelegenheit, Einblicke in Einsatzplanung, Crowd-Management und Gefahrenabwehr zu gewinnen.
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