„Zu seinem achten Geburtstag wünscht sich Jack einen kleinen Bruder. Doch er bekommt ein Kaninchen. Jack stellt seine beiden Mütter zur Rede“ – mit diesem Text leitet Kika einen Film aus seinem Programm anlässlich des Diversity-Tags am 23. Mai ein. Der Film ist für Kinder ab sechs Jahren. „Super Jack“ erfährt darin, dass zwei Frauen kein Kind miteinander bekommen können. Deswegen sucht der kleine Junge den „Willi“ eines Mannes, um eine seiner Mütter zu schwängern.
Wie Nius zuerst berichtete, ist das nur einer von vielen skurrilen Filmen, die der Kindersender in seinem Diversitätsprogramm hat. Unter dem Schlagwort „Vielfältige Lebens- und Familienmodelle“ gibt es auch ein Dokumentarvideo, in dem es um das 12-jährige Mädchen Jane geht, dessen Eltern sich haben scheiden lassen, nachdem die Mutter sich in eine Frau verliebt hatte. „Ich habe meine Familie, so wie sie ist, gerne und möchte nichts verändern!“, sagt Jane.
In der Kategorie „Für Akzeptanz und Offenheit“ geht es dann unter anderem auch um Alltagsrassismus. Zudem gibt es einen „Migrations-Check“, ein Video mit dem Titel „Rassismusfreie Schule“ und einen „Flüchtlings-Check“ – „Tobi checkt, wie die Flüchtlinge und die Deutschen eine gemeinsame Zukunft gestalten können“.
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