Vor dem Hintergrund der explosiven Anti-Schulden-Stimmung in der CDU/CSU kursiert hinter den Hauptstadt-Kulissen ein brisantes Gerücht: Nach Informationen des Deutschland-Kuriers führt die SPD nur schwarz-rote Scheinverhandlungen und hat bereits einen geheimen Plan B!
VON EINAR KOCH*
Da mag Friedrich Merz (CDU) bei den Sondierungsgesprächen noch so oft schleimend seinen Arm auf den Rücken von SPD-Co-Chefin Saskia Esken legen – für Hauptstadt-Insider ist klar: Die Sondierungsgespräche von Union und SPD sind reine Show!
Tatsächlich, so heißt es bestens informierten Quellen zufolge, will die SPD die Union erst einmal nach allen Regeln der Kunst über den Tisch ziehen und sich noch vom alten Bundestag nach Möglichkeit einen Schulden-Freibrief in Billionenhöhe ausstellen lassen – konkret: in Höhe von 1.500 Milliarden Euro, was fast den Kosten für die Wiedervereinigung entspricht!
Das war, wie SPD-Chef Lars Klingbeil inzwischen offen zugibt, die erste Bedingung dafür, dass es überhaupt zu Sondierungsgesprächen mit der Union kommen konnte.
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