Wer „Rassismus gegen Weiße“ in die Suchmaschine Google eingibt, bekommt zuerst die folgenden fünf Treffer angezeigt: „Quarks.de: Gibt es Rassismus gegen Weiße?“, „Wikipedia: Rassismus gegen Weiße“, „SZ Magazin: Warum es keinen umgekehrten Rassismus gibt“, „Moment.at: Noomi Anyanwu: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht“ und „Konrad-Adenauer-Stiftung: Respekt! Und wieso es keinen Rassismus gegen Weiße geben kann“.
In keinem der Artikel wird die Möglichkeit offengelassen, dass es Rassismus gegen hellhäutige Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe geben könnte. Im Gegenteil. So argumentiert das öffentlich-rechtliche WDR-Format „Quarks“ sogar, dass weiße Menschen per se privilegiert wären und somit keinen Rassismus erfahren könnten, da sie durch ihre Hautfarbe nicht „strukturell benachteiligt“ werden würden.
Wer nach „Rassismus gegen Weiße“ googelt, bekommt schnell den Eindruck, selbiger würde gar nicht existieren
Dabei gibt es genug Beispiele, bei denen weiße Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert wurden – und werden. Hierbei geht es nicht etwa um Lappalien wie etwa Absagen auf Jobbewerbungen, sondern um jahrzehntelange strukturelle Gewalt an weißen Menschen, verursacht durch migrantische Gruppierungen.
Der Höhepunkt dieser Gewalt manifestierte sich im europäischen Raum in Großbritannien, wo sogenannte pakistanische „Grooming-Gangs“, zu Deutsch „Missbrauchsbanden“, sich auf brutalste Weise sexuell an jungen Mädchen vergriffen und diese später teilweise ermordeten.
Obwohl die Vergewaltigergruppen jahrzehntelang junge weiße Mädchen und deren Familien terrorisierten und ganze Städte wie Rotherham, Manchester, Rochdale oder Telford zu No-Go-Areas machten, schauten Politik und Behörden weg. Der Grund dafür: Angst vor Rassismusvorwürfen.
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