Ferda Ataman ist die Drama Queen der Antidiskriminierung

vor 12 Monaten

Ferda Ataman ist die Drama Queen der Antidiskriminierung
Bildquelle: NiUS

Links ist nicht vorbei. Links spielt mit den Muskeln. Die Felder, auf denen sich das Wahlkampfversprechen von Friedrich Merz in Luft auflöste, sind zahlreich. Am offensichtlichsten: Die CDU kennt keine Berührungsängste mehr mit der umbenannten SED. „Die Linke“ wird im Bundestag gebraucht, wann immer eine Zwei-Drittel-Mehrheit ohne die AfD erreicht werden soll.

Ebenso bedeutsam ist die ungebremste linke Umerziehung. Die Antidiskriminierungs-Maschine läuft weiter auf Hochtouren. Ihr geht es selten darum, echte Diskriminierungen zu verhindern. Ferda Ataman blieb Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung. Ihr Motto lautet: Es ist immer die Mehrheitsgesellschaft schuld.

Beauftragte sind dazu da, den Bedarf nach Beauftragung hoch zu halten. Darum sind die meisten Beauftragten überflüssig. Beauftragte bewirtschaften Probleme, von denen sie leben. Sie haben ein natürliches Interesse an Drama und Panik. Sonst würden sie sich abschaffen. Ferda Ataman ist die Drama Queen der Antidiskriminierung.

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