Künstliche Intelligenz in Form von ChatGPT und Co. ist im Kommen. Für das Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main ist das der Grund, sich mit KI näher auseinanderzusetzen und die Frage aufzuwerfen, wie man KI feministisch, „intersektional und gerecht“ gestalten kann. Dazu hat das Frauenreferat das Projekt FEMINIST FAIR FUTURE gegründet, um sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.
„Technologie gehört uns allen! FEMINIST FAIR FUTURE setzt sich für eine faire, intersektionale und diskriminierungsfreie digitale Zukunft ein, weil Technologie uns allen gehört“, heißt es auf der Webseite des Projekts. Deswegen will man gemeinsam „Machtstrukturen in Technologie“ hinterfragen und eine Zukunft schaffen, „in der KI alle mitdenkt.“
Um dies zu erreichen, gibt es am Freitag, dem 9. Mai die Auftaktveranstaltung zu dem Projekt. Neben Fachvorträgen und Panels gibt es auch einen Poetry-Slam-Beitrag und musikalische Unterhaltung mit einem DJ. Ein Blick auf die Titel der Fachvorträge und Panels zeigt, in welche Richtung die Veranstaltung geht: „Feministische KI – Meine Vision für eine gerechtere Welt“, „Technologische Verantwortung – Warum wir KI machtkritisch denken müssen“ und „Intersektionale KI – Wie kann die Zukunft aussehen?“ heißen diese.
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