Die fünf Filme des Jahres, die politisch korrekte Grüne zum Kochen bringen

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Die fünf Filme des Jahres, die politisch korrekte Grüne zum Kochen bringen
Bildquelle: NiUS

Es schien in den letzten Jahren oft so, als würden Filme hauptsächlich für das grüne Zielpublikum gedreht werden, sodass Robert und Annalena beruhigt ins Kino gehen können und wir uns auf Dauer alle mithilfe der Magie der bewegten Bilder und der filmischen Erzählweise langsam in kleine Roberts und Annalenas verwandeln.

Dies ändert sich aber inzwischen, wenn auch nur in Inkrementen, da sich die „woke“ Lesart langsam aber sicher wieder aus dem Kino verabschiedet. Hier sind fünf Filme aus dem letzten Jahr, bei denen progressive Kinozuschauer wahrscheinlich in den (biologisch abbaubaren) Popkornbecher und nachher heulend ins Kopfkissen gebissen haben dürften.

Regisseur George Miller bei den Dreharbeiten zu Furiosa in Australien.

Regisseur Miller ließ es richtig krachen: Actionszene mit Verbrenner

Während man sich hierzulande über E-Mobilität stritt, setze der Australier George Miller im neusten Teil seiner „Mad Max“-Saga auf klassische Verbrenner. Und nicht irgendwelche, sondern leistungsstarke PS-Boliden, in denen sich die verbleibende Menschheit tödliche Rennen um die letzten verbleibenden Ressourcen liefert. Denn die sind inzwischen so rar geworden, dass sich jede Diskussion um den CO2-Fußabdruck erübrigt.

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