Gelsenkirchen hat sich verändert. Zwar war die Stadt schon früher für ihren hohen Anteil an Migranten bekannt, heute aber können die Gelsenkirchener ihre Innenstadt zwischen muslimischen Geschäften und Verfall kaum noch wiedererkennen. NIUS war in Gelsenkirchen, um sich ein Bild von der Entwicklung zu machen.
Wer in Gelsenkirchen wohnt, musste sich an Dönerläden, Juweliere, Casinos und arabische Lebensmittelgeschäfte gewöhnen – hinzu kommen Müll und Verwahrlosung. Viele verbliebene Einheimische fühlen sich in ihrer Stadt weder sicher noch wohl. Die traurige Wahrheit ist aber: Ein Ende der Abwärtsspirale ist nicht in Sicht.
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