Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, hat die „woke Ära“ in der Wirtschaft als gescheitert bezeichnet und zugleich einen Kurswechsel hin zu mehr Pragmatismus ausgerufen. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News sprach Fink offen über die Entwicklung der vergangenen Jahre und die strategische Neuausrichtung seines Unternehmens.
Auf die Frage des Moderators, ob er glaube, dass „die ‚Woke‘-Ära ein gescheitertes Experiment war – ESG, DEI und der ganze Vorstoß in diese Richtung?“, antwortete Fink: „Ja, die Gesellschaft verändert sich, das Pendel schwingt ständig hin und her“, sagte Fink. Rückblickend räumte er ein: „Glaube ich, dass das Pendel vor fünf Jahren zu weit (nach links, Anm. d. Red.) ausgeschlagen war? Ja! Ich glaube, heute sind wir pragmatischer. Ich bin auch pragmatischer.“
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