Die grüne Heinrich-Böll-Stiftung bewirbt einen Podcast über Furzen, Taschenkacke und Körperpolitik

vor etwa 1 Jahr

Die grüne Heinrich-Böll-Stiftung bewirbt einen Podcast über Furzen, Taschenkacke und Körperpolitik
Bildquelle: NiUS

Die Szene ist schnell erzählt – und schwer zu vergessen: Eine Frau ist beim Date, das Klo verstopft, die Scham groß. Also greift sie zum probat erscheinenden Mittel: Sie kackt in ihre Tasche. So berichtet es jedenfalls eine Moderatorin im Podcast „Pissy“, produziert vom linksaktivistischen Missy Magazine – und beworben von der steuerfinanzierten Heinrich-Böll-Stiftung, der parteinahen Denkfabrik der Grünen.

Bekannt gemacht wurde die Podcast-Folge über „Poop-Feminism“ vom Instagram-Account des Gunda-Werner-Instituts (GWI), der feministische Unterabteilung der Heinrich-Böll-Stiftung:

„Schon mal was von Poop Feminism gehört? Zusammen mit Mean Goddess und Bär Kittelmann erforschen wir in unserer Pissy Folge queerfeministische Perspektiven aufs Kacken, erzählen Furz-Anekdoten und fragen: Warum dürfen FLINTA und Femmes nicht übers Kacken reden?“

Screenshot: Instagram

Verstanden werden soll das als ernst gemeinte politische Intervention. Im „Grundsatzpapier zur geschlechterdemokratischen Ausrichtung“ des Gunda-Werner-Instituts wird die Arbeit desselben als Wegbereiterin „für die Herausforderungen der Zukunft“ beschrieben.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel