Die Berliner Grünen haben einen Parlamentsantrag eingebracht. Er heißt: „Gleichbehandlung jetzt!“ Darin fordern sie, dass nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern auch im Ramadan-Fastenmonat wichtige Straßen und Plätze beleuchtet werden, berichtet die BZ.
Vorreiter sei Frankfurt am Main mit der berühmten Freßgass. Die Bockenheimer Straße wurde schon 2023 zum Ramadan mit Halbmonden, Sternen und Laternen geschmückt. Die Stadt zahlte 50.000 Euro für die Anschaffung, 15.000 fürs Aufhängen.
Auch in Berlin wurde im März erstmals das Rathaus Tiergarten zu Beginn des Fastenmonats mit der Leuchtschrift Ramadan Kareem (Gesegneter Ramadan) bestückt. Sogar ein TV-Team aus Bangladesch berichtete.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











