Bei seiner Rede auf dem Grünen-Parteitag sprach der Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, auch über die tragische Messerattacke in Aschaffenburg und den Tod des zweijährigen Yannis. Banaszak gab zu, dass er den Namen des Opfers „nicht“ kenne. Auch wisse er „nicht, ob es ein marokkanischer oder ein deutscher“ sei. Dass diese Informationen seit Tagen öffentlich zugänglich sind und Banaszak sie lediglich hätte nachlesen können, schien den 35-Jährigen jedoch nicht zu interessieren. Ebenso wenig schien es ihn zu beschäftigen, dass es ein weiteres Opfer gab – den 41-jährigen Kai-Uwe.
Was er allerdings verstehen könne, sei, „dass der Schmerz unermesslich ist“. Jeder im Publikum des Parteitages, egal ob mit Kindern oder ohne, könne diesen „Schmerz trotzdem nur erahnen“, so Banaszak weiter. Dieser Schmerz, der „die Angehörigen der Toten“ treffe, ziehe sich wie ein „Riss durch die Gesellschaften“ – ganz gleich, ob in Solingen, Mannheim, Magdeburg oder nun in Aschaffenburg.
Gerade in so schweren Zeiten haben wir die Verantwortung, nicht in Resignation zu verfallen, sondern den Rücken gerade zu machen und das auch von anderen zu verlangen – so unser Vorsitzender @fbanaszak in seiner Rede auf unserem Parteitag. pic.twitter.com/3cfT7xD4sM
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











