Der Gaza-Krieg scheint vorbei zu sein, die lebenden Geiseln konnten zurückkehren – aber die Hamas und ihre Waffen gibt es immer noch. Während die Bundesregierung bereits erste Hilfszahlungen in Millionenhöhe tätigt, hat US-Präsident Donald Trump jetzt seine Bereitschaft zur gewaltsamen Entwaffnung der Terrororganisation bekundet.
Sollten sich die Palästinenser nicht daran halten, die Waffen „ziemlich schnell“, wie von Trump gefordert, niederzulegen, könnte es zu einer „schnellen und möglicherweise gewaltsamen“ Entwaffnung kommen. Ob die USA bereitstünden, diese Entwaffnung militärisch durchzusetzen, blieb offen. Schon Anfang des Monats hatte Trump der Hamas gedroht, sie stünde vor einer „vollständigen Auslöschung“, sollte sie versuchen, an der Macht zu bleiben.
Noch immer sind mindestens 20 verstorbene Geiseln nicht ins Staatsgebiet Israels zurückgebracht worden. Zunächst waren am Montagabend nur vier Leichname an israelische Behörden übergeben worden. Am Dienstag, mehr als 24 Stunden später, folgten erneut vier Leichen. Der Druck der betroffenen Familien auf die Regierung steigt daher.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











