Die Handlung von zwei Wettbewerbs-Filmen der Berlinale, die in Hamburg gedreht wurden, spielt in Kabul beziehungsweise Istanbul. Darunter befindet sich auch der Eröffnungsfilm „No Good Men“. Die Hamburger Filmförderung spricht vom „vielfältigen Gesicht“ der Stadt.Die Filme „No Good Men“ und „Gelbe Briefe“ laufen in der wichtigsten Kategorie des Berliner Filmfestivals – in der Kategorie ‚Wettbewerb‘. „No Good Men“ spielt kurz vor der wiederholten Machtergreifung der Taliban in Afghanistan im Jahr 2021. Obwohl der Handlungsort Kabul ist, dienten die Hamburger Stadtteile Wilhelmsburg und Rothenburgsort als Kulisse.
Der Film handelt von einer desillusionierten Kamerafrau, die den Glauben daran verloren hat, dass es „noch gute Männer“ im Land gibt. Ein Journalist, der ihr eine berufliche Chance bietet, entzündet im von den Taliban regierten Land aber doch noch die Frage in ihr: „Gibt es vielleicht doch einen guten Mann da draußen?“ Deutschland fördert den Film der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat im Rahmen der Filmförderung mit 1,1 Millionen Euro Steuergeld.
Wird Nuru in „No Good Men“ im Taliban-Afghanistan doch noch glücklich? Zumindest musste die Crew für den Dreh nicht dorthin.
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