Hunger-Propaganda: Deutsche Medien als Treibgut im Zeitgeist

vor 11 Monaten

Hunger-Propaganda: Deutsche Medien als Treibgut im Zeitgeist
Bildquelle: Apollo News

Die Macht der Bilder ist bekannt – allen Beteiligten. Den Journalisten, die sie verwenden, genauso wie den Fotografen, die sie schießen. Und jenen, die sie inszenieren, erst recht. Wir sehen dieser Tage eine wirkliche Medienkampagne – mit den Horror-Fotos ausgemergelter Kinder, die den Hungerkrieg, ja den Genozid der Israelis an den Palästinensern belegen sollen.Es sind dieselben Kanäle, die sonst lang und breit vor „Desinformation“ und der Macht der Emotionen warnen, mit der man nicht spielen sollte, die sich jetzt vorneweg an die Spitze des Zeitgeists stellen. Nicht aus journalistischem Ethos, sondern aus Opportunismus.

Beim Thema Gaza fliegt mittlerweile jeder Faktencheck-Anspruch und jede kritische Haltung zum Fenster heraus. Die Zahlen des örtlichen „Gesundheitsministeriums“, einer Hamas-Behörde, werden auch von manchen Medien, die diese zu Beginn des Krieges zumindest noch kritisch einordneten, inzwischen im Stile einer Pressemitteilung verbreitet.Klar ist mittlerweile auch immer, dass Israel an der Hungerkatastrophe alleinige Verantwortlichkeit und Schuld trägt – das Vorgehen der Hamas rund um die Hilfsgüter wird ausgeblendet. Wenn die Hamas morgen vermeldet, im Gazastreifen seien arme Palästinenser-Kinder von israelischen Soldaten lebendig gegessen worden, würde auch das auf den Seiten der hiesigen Leitmedien stehen.

Es ist bekannt, wie die Hamas Gräuel-Propaganda inszeniert, gerade unter Zuhilfenahme von Kindern. Wer sich als Journalist mit diesem Thema beschäftigt, kann und muss das wissen – die Beweise sind zahlreich.

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