„Demokratie von Anfang an“. Unter diesem Motto fand am Montag die 13. Kinder- und Familienkonferenz in Osterode am Harz statt. Übrigens das erste Mal in Präsenz seit der Corona-Pandemie. Aber das allein war nicht das Besondere an der aus Steuergeldern finanzierten Konferenz. Neben dem eigentlichen Thema der Konferenz, der Demokratieerziehung bei Kindern und Jugendlichen, ging es vor allem um eines: die offensive Umsetzung links-woker Ideologie.
Mit Themen wie der demokratischen Partizipation in pädagogischen Institutionen, der Demokratieerziehung im Kindesalter oder dem Umgang mit „rechten“ Familien und Fragen des Kinderschutzes lockte die 13. Kinder- und Familienkonferenz am Montag Pädagogen und Fachkräfte aus ganz Niedersachsen in den beschaulichen 24.845-Einwohner-Ort Osterode am Harz. Die Konferenz, die bereits seit sechzehn Jahren regelmäßig (Ausnahme: Corona-Pandemie) stattfindet, soll dem Austausch und der fachlichen Auseinandersetzung mit aktuellen Themen der Kinder- und Jugendarbeit dienen und pädagogischen Fachkräften sowohl theoretische als auch praktische Tipps für die Arbeit mit Kindern an die Hand geben.
Während Kinderschutz und Demokratiebildung durchaus ein wenig Raum auf der Konferenz einnahmen, bestanden die wesentlichen Eckpfeiler allerdings aus anderem. So ging es vor allem um die Verbreitung linker Ideologien bei Familien und Kindern, die durch zahlreiche politische Organisationen auf der Pädagogikveranstaltung sichergestellt werden sollte. Mit dabei: Die durch „Demokratie leben“ geförderte „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“, das Bündnis „Bunt vernetzt“, das mit den „Omas gegen rechts“ zusammenarbeitet und die Gleichstellungsstelle des Landkreises Göttingen.
Am 25. November fand in der Stadthalle in Osterode am Harz die 13. Kinder- und Familienkonferenz statt.
Das Hauptevent der Konferenz waren Workshops mit Namen wie „Die Kinderstube der Demokratie“, „Demokratie, Beteiligung und Schule“ oder „Häusliche Gewalt als gesamtgesellschaftliche Herausforderung“.
Trotz der Behandlung diverser gesellschaftlich relevanter Themen wie häuslicher Gewalt oder Kindeswohlgefährdung, gab es auch Workshops, die vor allem ideologisch motiviert waren. Darunter fiel beispielsweise der Workshop „Vereine und zivilgesellschaftliche Initiativen für Demokratie – gegen Menschenfeindlichkeit“. Unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ wurden die Workshopteilnehmer darum gebeten, ihre Erfahrungen mit „menschenfeindlichen“ Aussagen im Kontext des Vereinswesens zu schildern. Als eine Frau davon erzählt, dass Mitglieder ihres Sportvereines den Umbau einer Sporthalle in ein Flüchtlingsheim ablehnen, sind die „Demokratie leben“-Mitarbeiter sich sicher: „Das ist eine menschenfeindliche Haltung!“.
Später werden die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt, um Fallbeispiele zu diskutieren und Antworten auf diese herauszuarbeiten. In einem der Fallbeispiele geht es um ehrenamtliche Mitarbeiter der freiwilligen Feuerwehr, die die Bereitstellung von sogenanntem islamischen „Halal-Fleisch“ auf einem geplanten Feuerwehrfest ablehnen und dies in einer internen Whatsapp-Gruppe kommunizieren.
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