Javier Mileis Sieg in Argentinien ist der Aufstand eines ganzen Volkes gegen Jahrzehnte sozialistischer Misswirtschaft

vor 8 Monaten

Javier Mileis Sieg in Argentinien ist der Aufstand eines ganzen Volkes gegen Jahrzehnte sozialistischer Misswirtschaft
Bildquelle: NiUS

Der Mann mit der Kettensäge hat geliefert!

Der argentinische Präsident Javier Milei hat mit seiner Partei La Libertad Avanza (LLA, „Die Freiheit voran“) bei der Kongresswahl am Sonntag einen großen Sieg errungen. Die wirtschaftsliberale LLA hat 41 Prozent der Sitze im argentinischen Abgeordnetenhaus (dem Äquivalent zum deutschen Bundestag) erzielt, während die linken Peronisten, die sich Fuerza Patria („Die Kraft des Vaterlandes“) nennen, gerade einmal 31 Prozent auf sich vereinigen konnten.

Javier Milei jubelt nach seinem Sieg bei den Kongresswahlen.

Das ist ein spektakuläres Ergebnis für Milei, ein Segen für Argentinien und eine Riesenüberraschung für alle auf der Welt, die sich für die argentinische Politik interessieren. Insbesondere für die Mainstreammedien. Die haben nämlich seit Monaten ein ganz anderes Narrativ verbreitet, und zwar, dass Javier Milei riesige Probleme habe, diese Wahl mit Karacho verlieren würde und das neoliberale argentinische Wirtschaftsexperiment damit beendet sei, worauf wieder die alten sozialistischen Peronisten ans Ruder kämen. So war es vorhergesagt, aber so ist es nicht gekommen.

Dabei haben sich antifaschistische Medien auf der ganzen Welt alle Mühe gegeben, Milei und seine radikalliberale Wirtschaftspolitik zu diskreditieren. Aus allen Rohren haben sie seit seiner Wahl im Dezember 2023 gegen den argentinischen Präsidenten gefeuert. Alles an Milei und seiner Politik fanden und finden sie zutiefst unsympathisch. Zuallererst mögen sie den Mann selbst nicht: Javier Milei ist der Mann mit der Kettensäge, der Lederjacke, dem Megafon und den Wuschelhaaren, der bei Wahlreden seine Slogans („Viva la libertad, carajo!“) gerne laut ins Mikrofon rappt. Der politische Newcomer, der in seinem ersten Leben Wirtschaftsprofessor, Chefökonom großer Unternehmen und Buchautor war, ist den Mainstreammedien, seit er angekündigt hat, die sozialistische argentinische Staatswirtschaft mit einer wirtschaftsliberalen Rosskur zu kurieren, zutiefst verhasst.

Kettensäge und Lederjacke sind Mileis Markenzeichen

Deshalb wünschen sie ihm seit seiner Wahl Misserfolg, Untergang und Verderben. Wenn unsere linken Legacy-Medien ihren ideologischen Gegnern – und das sind ausnahmslos alle, die nicht rot-grün sind – den Untergang wünschen, dann glauben die winzigen Gehirne in den Redaktionsstuben stets, sie könnten diesen Untergang herbeischreiben, herbeireden oder herbeikommentieren. Indem sie zum Beispiel so lange behaupten, dass einer mies, schlecht und selbstverständlich faschistisch ist, bis ihr Publikum das irgendwann auch glaubt und denjenigen abwählt. Das war so bei Donald Trump, das ist so bei Giorgia Meloni – und natürlich auch bei Javier Milei. Ginge es nach den Medien, dann hätte Milei von Anfang an alles falsch gemacht.

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