Die Filmemacherin und Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel erklärte in der ZDF-Morgensendung Volle Kanne, dass sie nach der Wahl des designierten US-Präsidenten Donald Trump erstmal „fünf bis zehn Minuten“ in den Armen ihres Partners „geweint“ habe. Das Ergebnis der Wahl fand sie „einfach so furchtbar“. Sie habe die Wahl nachts verfolgt und als sie morgens neben ihrem Partner und Kleinkind erwachte, waren sie so schockiert, dass die Tränen flossen.
Trump und seine Ausstrahlung würden bei vielen Menschen Angst auslösen. Man wisse „aus der Forschung, sowohl aus den USA als auch aus Deutschland, dass Menschen, die sich sehr einsam fühlen“, „sehr empfänglich“ für „rechte Propaganda“ seien.
Das liege daran, dass Menschen, die sich einsam fühlen, in „so eine Art Überlebensmodus“ gehen würden. In diesem Zustand entwickeln Menschen Misstrauen gegenüber anderen, öffnen sich weniger und vermuten schnell, dass ihnen etwas Böses widerfahren könnte.
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