In vielen Schulen drohe „eine rechtsextreme Vorherrschaft“, meint das deutsche Nachrichtenmagazin „Stern“. Betitelt wird der Text mit „Erste Stunde Mathe, zweite Stunde Deutsch, große Pause Hitlergruß“. Damit soll offenbar die Botschaft transportiert werden, dass an deutschen und österreichischen Schulen ein Rechtsextremismus-Problem zu bekämpfen sei.
Der Wiener Meinungsforscher und Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier wollte den Text des „Sterns“ über das „Rechte Problem an den Schulen“ nicht einfach so hinnehmen. Der Chef des Meinungsforschungsinstituts tfactory.com, das bereits Dutzende Erhebungen über die Entwicklung und auch die politische Ausrichtung von jungen Menschen durchgeführt hat, kritisiert scharf den Bericht des „Stern“ – Heinzlmaier kontert auf X mit klaren Worten über die „wahren Probleme“ an den deutschen und österreichischen Schulen:
„Also ich beforsche dieses Feld seit 30 Jahren und habe bisher nur rudimentär von rechten Übergriffen auf Lehrer und Schüler gehört. Statt dessen passiert Folgende und es geht mehrheitlich von muslimischen Migranten aus:
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