Kai Wegner ist ein ideales Beispiel für einen zweck-antisemitischen Opportunisten. Er posaunt keine judenfeindlichen Parolen, er greift Juden nicht an, er verbreitet keine Verschwörungstheorien – und doch ist er für die Juden seiner Stadt gefährlicher als jeder Linksparteifunktionär.
Das jüngste Beispiel für Wegners judenfeindliche Politik: Die Stadt Berlin veranstaltete und förderte vergangenes Wochenende ein islamistisches Familienfest, auf dem zur Auslöschung Israels aufgerufen wurde. Kinder konnten in einer „Kreativ-Ecke“ Palästina-Fahnen ausmalen. Muslimische Männer beschwerten sich auf der Bühne, sie würden als Extremisten dargestellt. Ein Mädchen behauptete, Muslime würden in Deutschland „aussortiert und massakriert“.
Kinder malen Palästina-Flaggen aus.
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