Das Gefühl für das Richtige und Gute muss beworben werden. Es muss vergrößert, erweitert und ausgedehnt werden. Es muss propagiert werden. Gleichzeitig muss vor dem Bösen gewarnt werden. Kein Heilsversprechen kommt ohne Böses aus: Himmel funktioniert nur mit Hölle und Erleuchtung nur mit Dunkelheit. Und dafür sind unsere „Propagierenden“ zuständig. Der Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis für Propaganda-Journalismus ist dazu gedacht, einen, im Gedenken an Karl-Eduard von Schnitzler, hervorzuheben, um so alle „Propagierenden“ zu ehren. Denn es gibt zu viele Missstände im deutschen Journalismus, der sich vielfach einer vagen rotgrünen Haltung verpflichtet sieht, nicht aber Lesern und immer seltener der Wahrheit.
Erfundene Zitate und Tweets; Fernsehgeräte, die Strom erzeugen; zufällig vorbeikommende Bürger, die sich im Nachhinein als Parteifunktionäre herausstellen; Grüne, die als „Experten“ hofiert werden; manipulierte Schmerzensschreie und ein Wetter, das vom baldigen Untergang der Welt kündet, egal ob es zu warm oder zu kalt ist: Nicht einmal der Wetterbericht bei ARD und ZDF informiert noch über das Geschehen vor unseren Fenstern, sondern manipuliert Daten, die nicht ins „Narrativ“ passen: Skandalöse Fälle von Desinformation und Manipulation sind heute Alltag in deutschen Medien.
Der Alltag wird verfälscht, missliebige Nachrichten werden verschwiegen, Kritiker verleumdet. Die Stiftung Meinung und Freiheit wird nach dem großen Erfolg 2023 erneut für die skandalösesten Schwindel-Journalisten den „Karl-Eduard von Schnitzler Preis“ vergeben. Eine unabhängige Jury unter Beteiligung von Lesern und Zuschauern wird Propaganda-Journalismus dokumentieren und prämieren.
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