Laut dem Verband Die Familienunternehmer hat sich die Einladung von AfD-Politikern zu einem Parlamentarischen Abend „als Fehler erwiesen“. Das teilte die Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann nach einer Gremiensitzung am Sonntagabend mit. Damit kassiert die Unternehmervereinigung ihre seit einigen Monaten praktizierte Annäherung an die AfD.
Der Verband wolle „künftig wieder“ als „Stimme der Vernunft“ wahrgenommen werden. Er stehe für „Demokratie, Marktwirtschaft, Wirtschaftswende und Reformen“. Man distanziere sich von „Extremisten“ und habe die AfD nur hören lassen wollen, „dass ihr Programm wirtschaftsfeindlich ist und dem Standort Deutschland schadet“.
Selbst davon nehmen Die Familienunternehmer nun Abstand: „Andere Wege der Auseinandersetzung“ als Veranstaltungseinladungen und Gespräche müssten gefunden werden, um der AfD kritisch zu begegnen.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











