Deutschland bibbert bei Minusgraden. Seit Jahresbeginn ist der Himmel wolkenverhangen. Dazu weht von kurzen Intervallen abgesehen kaum Wind. Klirrende Kälte sorgt für einen rasant steigenden Energieverbrauch. Mit Blick auf die Karnevals-Session sprechen Scherzbolde bereits von einer „Schunkelflaute“. Geht Deutschland der Flatterstrom aus, schunkeln die Narren im Februar im Dunkeln?
Betrachten wir zunächst die Faktenseite: Millionen Solar-Anlagen in Deutschland, die eine theoretische Gesamtleistung von 95,55 Gigawatt haben, könnten satte 2,3 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Tag liefern. In der Theorie könnten sie damit Deutschland fast im Alleingang mit Strom versorgen. Der Haken an der Sache: Es müsste Tag und Nacht die Sonne scheinen!
So sieht die deutsche Milchmädchenrechnung aus
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