Die Bundespolizei hat am Samstagmorgen im Kölner Hauptbahnhof einen bewaffneten Fahrgast in einem ICE gestellt und eine 30 Zentimeter lange Machete sichergestellt. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um einen 30-jährigen polnischen Staatsangehörigen.
„In den frühen Morgenstunden des gestrigen Samstags wurde die Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof über einen bewaffneten Fahrgast im ICE 618 informiert, welcher eine augenscheinlich blutverschmierte Machete mit sich führte“, teilte die Bundespolizei mit.
Nach der Einfahrt des Zuges in Köln stellten Einsatzkräfte den Mann noch im Zug fest. Zuvor hatten Zugbegleiter den Fahrgast „schlafend in einem Abteil angetroffen“. Die Machete habe sich „in seinem unmittelbaren Zugriffsbereich“ befunden und sei „durch das Zugpersonal umsichtig entfernt“ worden. Weitere Reisende seien vorsorglich aus dem Abteil gebracht worden.
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