Vorstellung der Kriminalstatistik: Gewalt, die nichts aufhält – auch nicht diese Faeser-Ausreden

vor mehr als 1 Jahr

Vorstellung der Kriminalstatistik: Gewalt, die nichts aufhält – auch nicht diese Faeser-Ausreden
Bildquelle: Tichys Einblick

Man muss es sich eigentlich nicht mehr ansehen. Die wesentlichen Textbausteine stammen aus dem vergangenen Jahr oder sind sogar noch älter. Neue Erklärungs- und vor allem Lösungsansätze sucht man vergebens. Aber was soll man auch erwarten, bei einer Abgewählten, die zudem kurz vor ihrem Abschied aus dem Innenressort ist, wie allenthalben vermutet wird.

So saß Nancy Faeser, scheidende Innenministerin, einmal mehr mit Holger Münch und dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, Ulrich Mäurer (SPD) aus Bremen, zusammen. Mäurer war es gewesen, der eigentlich die Alarmglocke hatte schrillen lassen, weil in der Hansestadt zahllose Straßenkriminelle aus Benelux und Frankreich, am Ende mit einem Migrationshintergrund aus dem Maghreb (Nordwestafrika) hinübergeschwappt sind. Die Steigerungszahlen konnten sich sehen lassen, und es wurden flugs Konsequenzen für die Reisemöglichkeiten gefordert. Dass man dem Problem so Herr wurde, darf bezweifelt werden. Aber mit Faeser und Münch fand Mitgenosse Mäurer zu einem herzlichen Lachen.

Und das, obwohl es eigentlich für deutsche Innenminister gar nichts zu lachen gibt derzeit. Zwar ist die Gesamtzahl der Straftaten gesunken, aber das im wesentlichen, weil die Ampel den Cannabiskonsum legalisiert hat, weshalb es im verflossenen Jahr 60.000 Delikte weniger gab.

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