Es sind unvorstellbare Gräuel, die pakistanische Migrantenbanden an Hunderten von jugendliche Mädchen in Mittel-England begangen haben. Rotherham, Telford, Rochdale – in mehreren Städten, dominiert von Migranten, wurden über Jahrzehnte hinweg Teenagerinnen, zumeist aus prekären Lebensverhältnissen, von Gangs misshandelt, vergewaltigt und teilweise sexuell versklavt. Einige der Banden operieren bis heute.
Immer und immer wieder ignorierten Behörden die skandalösen Vorgänge und ließen den pakistanischen Banden freie Hand. Zu groß war die Angst der Verantwortlichen, dass ihnen Rassismus unterstellt werden würde. So wurde in einer offiziellen Untersuchung in der Stadt Rotherham im Jahr 2014 ein Polizist zitiert, der angab, dass die Banden bereits seit über 30 Jahren aktiv seien.
Doch man könne nichts dagegen machen, denn: „Da es Asiaten sind, können wir es uns nicht leisten, dass das herauskommt.“ Diese Einstellung zog sich den offiziellen Untersuchungen zufolge durch alle Ebenen der lokalen Verwaltung hindurch. Es war ein systematisches Behördenversagen, wie Untersuchungen später feststellten.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











