Liana und Asal: Sie kamen als Flüchtlinge und wurden von Flüchtlingen getötet: Warum Deutschlands Migrations-Politik eine Gefahr für Frauen ist

vor 5 Monaten

Liana und Asal: Sie kamen als Flüchtlinge und wurden von Flüchtlingen getötet: Warum Deutschlands Migrations-Politik eine Gefahr für Frauen ist
Bildquelle: NiUS

Liana floh mit ihrer Familie vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland, Asal ließ das radikal-islamische Mullah-Regime im Iran hinter sich, um in Hamburg ein neues Leben zu beginnen. Liana, 16 Jahre, machte eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin, Asal, 18 Jahre, wollte Flugbegleiterin werden.

Zwei junge, mutige Frauen, deren Leben viel zu früh auf brutalste Weise endeten, weil der deutsche Staat sich lieber schützend vor ihre späteren Mörder stellte, statt diese abzuschieben oder erst gar nicht einreisen zu lassen. In beiden Fällen sind die Täter Asylbewerber - erheben also selbst einen Schutzanspruch. In beiden Fällen waren die Täter vorab auffällig geworden.

Muhammad A. (31), der Mörder von Liana, hatte in Friedland bereits mehrmals randaliert. Nur einen Tag vor der Tat hatte er sich in einer Psychiatrie behandeln lassen. Gegen den Rat der Ärzte wurde er entlassen. Im Jahr 2024 war A. zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er einer Frau den Arm umgelegt, dabei seine Hose geöffnet und seinen Penis gezeigt hatte. Seit März 2025 lag gegen den Mann eine vollstreckbare Abschiebe-Anordnung nach Litauen vor. Ein Antrag auf Abschiebe-Haft wurde im Juli vom Gericht abgewiesen. Im August tötete der Iraker schließlich die 16-jährige Liana.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel