Es ist ein Phänomen, das sich scheinbar von Land zu Land überträgt, das aber nicht Raum greifen könnte, wenn der Boden dafür nicht schon bereitet wäre. In Dänemark und Norwegen kommen zum Teil „Kindersoldaten“ (so ein zuständiger Minister) zum Einsatz, also minderjährige Kriminelle, die dort gezielt schwerste Verbrechen für lokale Gangs begehen, alles, um die Strafverfolgung möglichst zu vereiteln. Dasselbe Phänomen ist mittlerweile auch zwischen Deutschland und den Niederlanden aufgefallen: Junge Männer aus den Niederlanden, aber mit anderem Hintergrund, begehen Verbrechen in Köln und anderswo.
Verbrechen, die „es in Köln noch nicht gegeben“ hat, schreibt die alte Tante WDR dazu. Und dass jetzt angeblich „Ruhe eingekehrt“ sei, weil die Polizei „etliche Beteiligte“ festgenommen hat. Das ist Kriminalberichterstattung wie von Anno dazumal. Wer immer es glauben mag. Und wie lange wird der Burgfrieden halten?
Auf der Anklagebank sitzen in diesem Fall drei junge Männer zwischen Mitte 20 und 30 Jahren mit Vornamen wie Sudneyson, Wesley oder Dhelmar, offenbar alle aus den Niederlanden. Vor Gericht treten sie als Unschuld vom Lande auf, wünschen sich vor allem „zusammen zu sein mit meiner Familie“, spekulieren offenbar auf mildernde Umstände und Menschenrechtskonventionen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











