Nach seinem angekündigten Frustrations-Rückzug aus der Politik trauert die linksgrüne Hauptstadt-Journaille dem Deutschland-Zerstörer Robert Habeck („Grüne“) nach – so, als wäre der Messias gegangen!
„Nichts ist so dick wie die Tränen, die deutsche Hauptstadt-Journalisten um Robert Habeck weinen“, schreibt Julius Böhm auf „NiUS“.
„Schade!“, titelt die „ZEIT“. Das Leib- und Magenblatt der linksgrünen Intelligenzia versteigt sich zu dem Satz: Habecks Rhetorik sei im Angesicht von „alternativen Fakten, offenen Lügen und den verbalen Tsunamis eines Donald Trump (…) nichts weniger als die Verteidigung der Demokratie“ gewesen.
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