In der Sendung „Markus Lanz“ am Donnerstagabend hat der ZDF-Korrespondent aus Washington, Elmar Theveßen, den kürzlich ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk als fanatischen Rassisten und Extremisten dargestellt.
Nur Tage nach dem brutalen Mord an Kirk, der als Gründer der konservativen Studentenorganisation „Turning Point USA“ bekannt war, nutzte Theveßen die Bühne des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, um eine Reihe von Falschaussagen über den Toten zu verbreiten. Kritiker werfen dem Journalisten vor, gezielt Desinformation zu streuen, um Kirks Ruf posthum zu zerstören.
Theveßen, der als „USA-Experte“ des ZDF gilt und Korrespondent ist, begann seine Schilderung mit einer Aufzählung angeblicher Zitate Kirks, die diesen als gefährlichen Hetzer entlarven sollten. „Er hat sehr, sehr scharfe rechte Überzeugungen“, dozierte Theveßen. „Ich will mal ein paar Beispiele nennen. Er hat gesagt beispielsweise, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten. Er hat gesagt, die Frau muss sich dem Mann unterwerfen. Er hat gesagt, dass Schwarze die Positionen der Weißen wegnehmen. Wegen dieser Politik der Demokraten der vergangenen Jahre hat gesagt: Wenn man in einem Flugzeug sitzt mit einem schwarzen Piloten, muss man Angst haben.“ Weiter fuhr Theveßen fort: „Er hat über Muslime in den USA gesagt: Es ist ja der Hohn, dass in New York jetzt ein linker muslimischer Kandidat der Favorit für die Bürgermeisterwahl ist.“
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