Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz fanden sich laut Polizeiangaben bis zu 250.000 Menschen in der bayerischen Landeshauptstadt ein, um gegen das Regime in Teheran zu protestieren. Damit erlebte München eine der größten Demonstrationen der vergangenen Jahre. Der Protest verlief ohne größere Zwischenfälle.
Die Organisatoren hatten ursprünglich mit höchstens 100.000 Teilnehmern gerechnet, doch der tatsächliche Zustrom übertraf die Erwartungen bei Weitem. Durch die Menschenmassen kam der Verkehr in der Innenstadt zeitweise völlig zum Stillstand. Die Polizei war zugleich damit beschäftigt, die hochrangigen Delegationen der Sicherheitskonferenz zu schützen.
Unterstützt wurde die Großkundgebung durch mehrere prominente Redner, darunter der Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi. Von der Bühne aus forderten die Teilnehmer die internationale Gemeinschaft auf, sich entschieden für die Freiheit des iranischen Volkes einzusetzen. Pahlavi selbst appellierte am Rande der Konferenz an US-Präsident Donald Trump, „dem iranischen Volk zu helfen“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











