Medienbericht: Killer von Stade soll „pädokrimineller Knastausbrecher“ sein

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Medienbericht: Killer von Stade soll „pädokrimineller Knastausbrecher“ sein
Bildquelle: NiUS

Schwere Missbrauchsvorwürfe, Untersuchungshaft und eine mutmaßliche Flucht aus dem Gefängnis: Nach dem Sechsfach-Mord in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade werden neue Details über die Vergangenheit des Tatverdächtigen Fatih G. (45) bekannt.

Nach Recherchen der Bild soll der Mann, dem die Staatsanwaltschaft sechsfachen Mord vorwirft, in der Türkei bereits seit Jahren mit der Justiz in Konflikt geraten sein. Türkische Unterlagen sollen mehrere Strafverfahren dokumentieren – darunter Verfahren wegen des Verdachts schwerer Sexualdelikte.

Besonders brisant: G. soll verdächtigt worden sein, eine eigene Tochter sexuell missbraucht zu haben. Die mutmaßliche Tat soll sich am 9. Juni 2022 in Gaziantep ereignet haben. Das Verfahren werde laut Bild beim 2. Strafgericht in Kahramanmaraş geführt.

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